- 01 Feb, 2026
Anker SOLIX – So gelingt die Inbetriebnahme der Solarbank 3 Pro mit PV‑Modulen
Anker SOLIX – Die Inbetriebnahme des Systems Die Inbetriebnahme der Anker SOLIX* Solarbank 3 Pro war überraschend einfach und in wenigen Schritten erledigt. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie der Anschluss der PV‑Module funktioniert und wie du die Solarbank 3 Pro über die Anker App einrichtest. 1. Vorbereitung und Verkabelung der PV‑Module Zunächst wurden die PV‑Module positioniert und das MC4‑Anschlusskabel geprüft. Die standardmäßig mitgelieferten Kabel sind relativ kurz, daher mussten sie mit längeren MC4‑Verlängerungen ergänzt werden.Diese Verlängerungen wurden nach unten zur Anker SOLIX* Solarbank 3 Pro geführt und dort einfach eingesteckt – der Aufbau ist also komplett steckfertig. Für die Verbindung mit dem Hausnetz kam anschließend das Schukokabel in die Steckdose – fertig war der elektrische Anschluss. 2. Start der Solarbank 3 Pro Nach der Verkabelung konnte die Anker SOLIX* Solarbank 3 Pro per Knopfdruck eingeschaltet werden. Innerhalb weniger Sekunden war sie betriebsbereit. Über das Smartphone ließ sich das Gerät dann problemlos koppeln. 3. Einrichtung mit der Anker App Mit der Anker SOLIX* App wurde die Solarbank sofort erkannt. Nach der schnellen WLAN‑Konfiguration stand ein Firmwareupdate an, das automatisch durchgeführt wurde.Nach dem Update war das System vollständig funktionsfähig und begann direkt, Solarstrom aufzunehmen und zu speichern. Fazit Die Inbetriebnahme der Anker SOLIX Solarbank 3 Pro ist selbst für Einsteiger kinderleicht. Mit wenigen Handgriffen läuft das System stabil, effizient und kann direkt zur Eigenverbrauchsoptimierung beitragen. Einmal konfiguriert, arbeitet die Solarbank zuverlässig und liefert einen klaren Mehrwert – sowohl für Umwelt als auch Geldbeutel.
- 29 Jan, 2026
Anker SOLIX – Wandmontage mit Wattstone WandPV
Anker SOLIX Wandmontage mit Wattstone WandPV – so geht’s Die Wandmontage eines Anker SOLIX* Balkonkraftwerks mit dem Wattstone WandPV-System ist eine platzsparende und elegante Lösung, um Solarstrom effizient zu nutzen. In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie wir die Unterkonstruktion an der Wand befestigt haben, und erklären, warum das Wattstone Einlegesystem eine clevere Alternative zu herkömmlichen Klemmen ist - besonders bei der Wandmontage. 1. Vorbereitung der Unterkonstruktion Bevor es an die eigentliche Montage geht, sollte die Wand gründlich überprüft werden – Stabilität und Material sind entscheidend. Danach kann die Unterkonstruktion gesetzt werden. Schritt-für-Schritt Montage:Löcher bohren: Zuerst werden die Bohrlöcher gemäß der beiliegenden Wattstone-Anleitung gesetzt. Siebhülsen einsetzen: In die gebohrten Löcher kommen Siebhülsen, die später den Mörtel aufnehmen. Injektionsmörtel einfüllen: Anschließend wird der Injektionsmörtel in die Siebhülsen gegeben. Gewindestangen befestigen: Die Gewindestangen werden in den Mörtel gesteckt. Bei kalten Temperaturen sollte der Mörtel länger aushärten – in unserem Fall etwa zwei Tage. Schienen montieren: Nach dem Aushärten werden die Grundschienen über die Gewindestangen gesetzt und fest verschraubt. Einlegeschienen ausrichten: Mithilfe von Kreuzverbindern werden nun die Einlegeschienen auf den Grundschienen angebracht. Dabei ist Präzision gefragt – der Abstand muss so gewählt sein, dass die Solarmodule später problemlos eingesetzt werden können. Module einhängen: Schließlich werden die Solarmodule richtig verkabelt und bequem in die Schienen eingelegt.💡 Tipp: Markiere dir vorab die Schienenabstände mit einer Wasserwaage – so sparst du dir später Zeit beim Einlegen der Module. 2. Das Wattstone Einlegesystem im Vergleich zu Klemmen Das Wattstone Einlegesystem hat gegenüber klassischen Klemmhalterungen deutliche Vorteile:Kein Spannungsaufbau: Die Module werden einfach in die Schienen gelegt – ohne mechanischen Druck durch Klemmen. Bessere Temperaturtoleranz: Durch den fehlenden Spannungsaufbau entstehen keine Probleme bei Temperaturwechseln. Das System bleibt stabil, auch bei starker Hitze oder Frost. Saubere Optik: Da keine Klemmen sichtbar sind, wirkt die fertige Solaranlage aufgeräumt und elegant.Das Ergebnis ist eine langlebige, sichere und wartungsarme Wandmontage – ideal für alle, die aus ihrem Anker SOLIX* das Maximum an Strom und Effizienz herausholen möchten. Fazit Mit der Wattstone WandPV-Lösung lässt sich das Anker SOLIX* System nicht nur sicher, sondern auch ästhetisch ansprechend an der Wand montieren. Wer Wert auf Stabilität, Langlebigkeit und einfache Handhabung legt, trifft mit der Kombination aus Wattstone Einlegesystem und Gewindestangen-Montage die richtige Wahl.
- 28 Jan, 2026
Anker SOLIX Balkonkraftwerk – Fassadenmontage meiner PV-Module im 90° Winkel
Anker SOLIX – Fassadenmontage meiner PV-Module im 90° Winkel Immer mehr Eigenheimbesitzer entdecken die Fassadenmontage von PV-Modulen als interessante Alternative zur klassischen Dach- oder Balkonlösung. In meinem Fall war es weniger eine Wahl, sondern eine Notwendigkeit. In diesem Beitrag zeige ich, warum ich meine Anker SOLIX Module im 90° Winkel an der Hauswand montiert habe, welche Vorteile das bringt und welches Montagesystem am Ende überzeugt hat. Warum eine 90° Wandmontage? Mein ursprünglicher Plan war die klassische Montage am Balkongeländer, doch das stellte sich schnell als unmöglich heraus.Das Geländer war nicht stabil genug, um die Module sicher zu tragen. Eine Aufständerung oberhalb des Balkons kam ebenfalls nicht infrage, weil sie den Balkon und vor allem das dahinterliegende Esszimmer zu stark verschattet hätte. Damit blieb letztlich nur eine sinnvolle Lösung: die vertikale Montage an der Fassade.Diese Variante wirkt auf den ersten Blick ungewöhnlich, hat aber einige klare Vorteile, vor allem im Winter. Vorteile der 90° Fassadenmontage Auch wenn ein 90° Winkel nicht der absolute Effizienzwinkel für PV-Erträge ist, zeigen sich deutliche Pluspunkte:Optimierte Winterleistung: Bei tiefstehender Wintersonne liefert die senkrechte Montage oft bessere Ergebnisse als eine klassische 45°-Dachneigung. Kein Schneeproblem: Während viele Anlagenbesitzer ihre Module im Schnee wieder freischaufeln mussten, blieben meine komplett schneefrei – so konnte ich jede Sonnenminute nutzen. Weniger Windlast: Durch die geringe Angriffsfläche ist die Fassade-Montage deutlich stabiler bei Windböen.So zeigt sich: Die senkrechte Montage ist nicht nur eine Notlösung, sondern kann bei entsprechendem Standort eine sehr durchdachte Alternative sein. Recherche zum passenden Montagesystem Die größte Herausforderung war, ein geeignetes Montagesystem für den 90° Einsatz an der Wand zu finden.Viele etablierte Anbieter wie K2 Systems oder Novotegra bieten zwar Bausätze an, doch diese richten sich ausschließlich an Fachbetriebe. Ohne Zugriff auf deren Planungstools war es schwierig, die richtigen Schienen, Klemmen und Halterungen zu ermitteln. Ich habe auch versucht, mit KI-Unterstützung ein System selbst zusammenzustellen – allerdings endeten viele Vorschläge preislich jenseits von Gut und Böse.Nach langer Recherche bin ich schließlich auf Wattstone gestoßen, genauer gesagt auf deren WandPV-System. Es erinnerte stark an die Profi-Systeme, wurde aber als Komplettbundle angeboten – ein echter Vorteil für Privatkunden. Dennoch verkauft Wattstone nicht direkt, sondern nur über Reseller. Wattstone WandPV-System von TP Homesolar Nach kurzer Suche fand ich den passenden Händler: TP Homesolar. Auf ihrer Website gibt es aktuell zwei Varianten des Wattstone-Wandsystems:eines für die vertikale Montage nebeneinander und eines für die horizontale Montage nebeneinanderIch wollte allerdings eine sogenannte „Sandwich“-Montage, bei der zwei Module horizontal übereinander angebracht werden. Ein kurzer Anruf bei TP Homesolar genügte: Ich erreichte direkt einen der Geschäftsführer, der mich bat, meine Anfrage kurz per Mail zu schicken. Wenige Stunden später hatte ich bereits ein maßgeschneidertes Angebot – für rund 190 € inklusive Versand. Das Paket enthielt fast alle benötigten Komponenten. Nur bei der Wandverankerung bin ich meinen eigenen Weg gegangen: Statt der mitgelieferten Dübel habe ich mich für die Montage mit Gewindestangen entschieden, um maximale Stabilität zu gewährleisten. Details dazu folgen in meinem nächsten Beitrag. Alternative Befestigungsmöglichkeiten Während meiner Recherche bin ich auch häufiger auf preiswerte Montagesysteme gestoßen, die vermeintlich für die Wandmontage geeignet sein sollen. Dabei handelt es sich meist um Sets, bei denen Montageschienen direkt an die Wand geschraubt und die Module anschließend mit Klemmen fixiert werden. Ein Beispiel dafür ist das System von Tepto, das offiziell als „Trapezblechdach-Montageset für 2 Module“ beworben wird:👉 https://www.tepto.de/Trapezblechdach-Montageset-fuer-2-Module-Photovoltaik-Balkonkraftwerk-30mm In der Beschreibung heißt es jedoch, dass dieses System auch für die Wandmontage geeignet ist – was mich persönlich etwas stutzig machte. Denn was auf Dächern problemlos funktioniert, ist nicht automatisch für vertikale Fassaden geeignet. Bei solchen günstigen Systemen hatte ich einige Bedenken:Für mich fühlten sich diese Dachlösungen an der Wand nicht angemessen an. Mein Ziel war eine Konstruktion, die jahrzehntelang an Ort und Stelle bleibt, ohne dass ich mich um Nachjustierungen oder Wartung kümmern muss. Außerdem wollte ich möglichst wenige Bohrlöcher in die Fassade setzen, um das Haus nicht unnötig zu schwächen oder zu beschädigen.Für Dächer mögen diese Lösungen praktikabel und bewährt sein – doch an der Wand erwarte ich eine deutlich höhere Dauerbelastung und Stabilität, insbesondere bei Sturm oder Schnee. Daher habe ich mich letztlich für das robustere Wattstone-System über TP Homesolar entschieden. Fazit Die 90° Fassadenmontage meiner Anker SOLIX* Module war nicht nur eine kreative Lösung für mein Platzproblem, sondern auch eine lohnenswerte Entscheidung in Sachen Effizienz, Sicherheit und Wartungsfreiheit. Mit dem richtigen Montagesystem – in meinem Fall dem Wattstone-System über TP Homesolar – lässt sich eine professionelle und optisch saubere Umsetzung auch für Privatleute problemlos realisieren. Für alle, die Alternativen prüfen wollen, gibt es auch günstigere DIY-Systeme – entscheidend ist, dass Sicherheit, Langlebigkeit und Montagequalität im Vordergrund stehen.
- 25 Jan, 2026
Anker SOLIX Balkonkraftwerk – Lieferung, Ablauf und erste Eindrücke
Anker SOLIX Balkonkraftwerk – Lieferung, Ablauf und erste Eindrücke Nach intensiver Recherche habe ich mich am Abend des Black Friday (28. November 2025) entschieden, das Anker SOLIX* Balkonkraftwerk zu bestellen. Trotz des enormen Bestellaufkommens rund um den Aktionstag verlief die Lieferung überraschend schnell und reibungslos. Die Lieferung in drei Etappen Das komplette System kam in drei Teillieferungen, jeweils über unterschiedliche Versandwege:02.12.2025: Der Smart Meter wurde per DPD geliefert. 03.12.2025: Einen Tag später folgte die Solarbank 3 Pro, ebenfalls mit DPD. 05.12.2025: Schließlich trafen die Solarpanele über eine Spedition ein.Damit dauerte es insgesamt nur eine Woche vom Bestellzeitpunkt bis zur vollständigen Lieferung – für einen Black Friday Einkauf mit solch sperrigen Gütern eine beachtliche Leistung. Versandkommunikation und Transparenz Positiv hervorzuheben ist die konstante Versandkommunikation von Anker SOLIX*. Ich wurde durchgehend über den Versandstatus jedes Pakets informiert. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt jedoch: In den E-Mails war nicht ersichtlich, welches Produkt sich in welchem Paket befand. Beim Klick auf „Sendung verfolgen“ landete ich immer wieder auf der allgemeinen Bestellbersicht – etwas unprakt isch, wenn man den Überblick behalten möchte. Lieferung der Solarpanele per Spedition Der Spediteur brachte die Panele per LKW und half sogar, sie in die Garage zu tragen – ein netter und hilfreicher Service. Allerdings war der Karton leicht beschädigt, diesbezüglich werde ich noch einen separaten Blogbeitrag verfassen. Spoiler: Der Anker Support ist unschlagbar. Fazit zur Lieferung des Anker SOLIX Balkonkraftwerks Insgesamt verlief die Lieferung schneller und organisierter als erwartet. Trotz des hohen Bestellaufkommens am Black Friday erhielt ich alle Komponenten innerhalb weniger Tage – komplett und ohne nennenswerte Probleme. Für alle, die überlegen, ein Anker SOLIX* Balkonkraftwerk zu bestellen: Die Versandabwicklung kann sich sehen lassen. Der erste Eindruck ist durchweg positiv – mit minimalem Optimierungsbedarf bei der Sendungsverfolgung.
- 24 Jan, 2026
Anker SOLIX Balkonkraftwerk: So sparst du beim Kauf von einem Anker SOLIX System
Anker SOLIX Balkonkraftwerk: So sparst du beim Kauf am meisten Vor dem Kauf meines Anker SOLIX* Systems habe ich stundenlang Preise verglichen. Komplettpakete von Händlern, Einzelkäufe oder Mischformen – immer landete ich bei Anker SOLIX* direkt. Hier erfährst du meine Strategie für den günstigsten Einstieg in die Solarenergie. Direkter Kauf bei Anker SOLIX: Die beste Strategie (für mich) Der Kauf direkt beim Hersteller lohnt sich besonders bei zeitlich begrenzten Aktionen.Black-Friday-Deal: Mein Komplettpaket (2 Paneele mit 960 Wp + Anker SOLIX* Solarbank 3 PRO) kostete 50 € weniger. Corporate Benefits: Zusätzlich 12 % Rabatt – alle anderen Angebote waren damit überholt.Endpreis: 923,12 €. Mit der Trade Republic Kreditkarte noch 1 % Saveback: effektiv 913,89 €.Tipp: Corporate Benefits bei Anker SOLIX* gibt's derzeit nicht mehr. Such stattdessen nach aktuellen Gutscheinen auf einschlägigen Gutscheinplattformen oder Reddit – oft sind 5–10 % Ersparnis möglich.Günstige Alternativen zu Anker SOLIX Andere Anbieter wie Kleines Kraftwerk bieten starke Rabatte (z. B. 15 % via Corporate Benefits). Der Preis lag nah am Anker-Angebot. Und dennoch habe ich mich für den Anker Shop direkt entschieden. Hier sind die Gründe. Warum ich Anker SOLIX gewählt habe:Anker SOLIX* ist sehr kulant, wenn es um Probleme bei der Ware handelt - z.B. Kratzer o.Ä. (dazu gibt es nochmal einen separaten Post) Anker SOLIX* bietet ein rundes komplett Paket bestehend aus Panelen, Speicher und einer hervorragenden App Viele Bundles enthalten bifaziale Module – nicht ideal bei Verschattung. Ich wollte unbedingt die IBC/ABC-Technologie: Sie bringt bei schwachem Licht den besten Ertrag (Mehr Details dazu gibts im nächsten Beitrag).Fazit Preise vergleichen lohnt sich besonders rund um Rabattstarke Aktionstage wie Black Friday.